Einnahmen für das Projekt:

Charity Classic Turnierserie rund EUR 138.800,-

Spenden:

Boeing: EUR 50.000,-

Care & Aid Limited, Schweiz: EUR 100.000,-

Douglas Holding

Dr. Ingo Klöcker

Joseph Raab GmbH & Cie. KG

Lahmeyer International

Promed, Tuttlingen

Medicover: EUR 5.000,-

Sachspenden:

2009:
Siemens Healthcare Diagnostics GmbH, Eschborn: EUR 14.000,-

2008 und 2009:
Dr. Marx Medizintechnik GmbH, Gauting

2008:
rund EUR 220.000,-

2007:
rund EUR 255.000,-

zzgl: EUR 750.000,- (Arzneimittel)

Beckton Dickinson GmbH, Caradvance, Cardinal Health Germany 318, GCX Corporation (EUR rd. 3.350,-), Dräger Medical, Fresenius, GE Healthcare, GerroMed, Hewlett Packard, Kubach & Klings Werbetechnik, Labotec GmbH, LGI Böblingen, Microsoft Deutschland, Mobile Rettungstechnik, Philips Healthcare, Procter & Gamble, Siso Computers The Netherlands, Stichting Edam Assenovgrad (Arzneimittel im Wert von ca. EUR 750.000,-), Vygon GmbH

Partner:

Project HOPE Center, Millwood, USA

Project HOPE Rumänien

Dr. Ioan Aurel Sbracea Hospital, Brasov

National School of Public Health, Rumänien

Dr. Tobias Gantner

Jan van den Berg

Freie Universität Amsterdam, Professor Lafeber
Bosnien


 
Abschluss des Projekts „PENCE“ Perinatal Center of Excellence, Rumänien
 
Der Dank gilt allen Unternehmen sowie Privatpersonen, die in den letzten Jahren das Projekt in Brasov, Rumänien, unterstützt haben. Mit der Anschaffung modernster Medizintechnik sowie der ersten Ambulanz für den Transport von Neugeborenen kann jeden Tag wertvolles Leben gerettet werden.
 
Das medizinische Personal wurde in allen Bereichen der prä- und neonatalen Versorgung sowie Geburtshilfe im Austausch mit dem Polnisch-Amerikanischen Kinderkrankenhaus in Krakau und der Unterstützung von Professor Lafeber und Professor van Geijn, Freie Universität Amsterdam, sowie Frau Dr. Linda Evans, USA, umfassend ausgebildet.
 
Das Ziel von Project HOPE, die Säuglingssterblichkeit um 50% zu reduzieren, wurde mit Ihrer Unterstützung realisiert und wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe in die Tat umgesetzt.
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Projektablauf 2006 bis 2010
 
Project „PENCE“ Perinatal Center of Excellence, Rumänien
 
Die Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen in Rumänien liegt noch weit unter dem EU-Standard. Viele langfristige Schäden für die Mütter wie auch die Kinder könnten vermieden werden, wenn entsprechendes Know-how und medizinisches Gerät für die perinatale und neonatale Behandlung zur Verfügung stehen würde. In der Region Brasov (Transsylvanien) hat Project HOPE ein Programm durchgeführt, das die Ausbildung der medizinischen Fach- und Pflegekräfte umfasst sowie die Bereitstellung von Geräten und Medikamenten in allen Bereichen der pränatalen und neonatalen Versorgung, Geburtshilfe und Infektionskontrolle.
  job done
Verbesserung der Schwangerschaftsvorsorge
Optimierung der neonatalen Intensivbetreuung
Bereitstellung einer Baby-Ambulanz
Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen in der Anästhesie
Verbesserung der IT- und Kommunikationsstruktur
Management Training und Projekte zur Qualitätskontrolle
 
Projektabschluss 2009-2010
 
- Installation Laborgeräte und Training
- Ernährung von Frühgeborenen
 
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JobS Done
 
Facharztausbildungen (Fellowships) im Polnisch- Amerikanischen Institut für Pädiatrie, Krakau, Polen
 
Das Unternehmen Boeing, USA, ermöglichte die Finanzierung eines umfassenden Ausbildungsprogramms des medizinischen Personals des Klinikum Brasov, Rumänien, im Polnisch-Amerikanischen Institut für Pädiatrie in Krakau, Polen.
 
Seit 1974 hat Project HOPE das Institut in Krakau, Polen, maßgeblich bei der Entwicklung von medizinischen Ausbildungsprogrammen, Studien und der Einführung von strategischem Gesundheitsmanagement unterstützt. In den letzten Jahren wurde auch hier u.a. unter der Leitung von Project HOPE eine Intensivstation für Frühchen eingerichtet sowie eine Kampagne zur Früherkennung von Brustkrebs durchgeführt.
 
Dieses Know-how konnte jetzt an die Mitarbeiter des Dr. Ioan Sbarcea Klinikums in Brasov, Rumänien weitergegeben werden. Zielsetzung war eine Prozessoptimierung im Rahmen der Intensivversorgung von Neugeborenen, die Infektionsprävention sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Ärzten und Pfl egepersonal.
 
Im Zeitraum November 2008 – Mai 2009 wurden vier Wochen lang je vier Teams, bestehend aus einem Arzt sowie zwei Krankenschwestern, ausgebildet.
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Schwangerschaftsvorsorge
 
Mit der Bereitstellung von dringend benötigten medizinischen Geräten wurde wertvolle Unterstützung von den Firmen Philips Medical Systems und Cardinal Alaris geleistet. Wir danken Herrn Professor van Geijn und der Stiftung Stichting de Patio the Netherlands für die Unterstützung bei der Realisation der Trainingsmaßnahmen des klinischen Personals.
 
Mit dieser Hilfe wird das gesunde Überleben von mindestens einem Baby pro Tag gesichert.
  job done
Bereitstellung von notwendigen medizinischen Geräten
Training in der Geburtsüberwachung
Tägliche Anwendung in der Klinik
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Verbesserung der IT- und Kommunikationsstruktur
 
Mit der Installation und Implementierung eines verbesserten IT-Systems wird die Kommunikation zwischen den niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern in der Region wesentlich verbessert. Dies hat unmittelbar zur Folge, dass die Sterblichkeitsrate von Mutter und Kind bei Risikoschwangerschaften erheblich gesenkt werden kann.
 
Für die Bereitstellung der notwendigen Hard- und Software sowie für die Installation und Implementierung vor Ort danken wir: Hewlett Packard, Siso Computers the Netherlands, Care & Aid Limited Switzerland, Herrn Oliver Herold sowie Herrn Dr. Tobias Gantner.
  job done
IT-Hardware und Software
IT-Installation
IT-Implementierung in der Klinik
Erhebung von statistischen Daten zur Überprüfung der Nachhaltigkeit
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Management-Training
 
Mit der finanziellen Unterstützung von Care & Aid Limited Switzerland, 3M Deutschland sowie der personellen und professionellen Unterstützung von der National School of Public Health of Romania und Project HOPE USA konnten 80 Mitarbeiter des Klinikmanagements in den Bereichen Qualitäts-, Personal- sowie Finanzmanagement ausgebildet werden. Im Nachgang führten die Teilnehmer in den Krankenhäusern Projekte zur Verbesserung der Qualitätskontrolle und die Erhebung statistischer Daten zur Überprüfung der Nachhaltigkeit durch.
  job done
Training in 4 Einheiten à 2,5 Tagen
Projekte zur Qualitätskontrolle/ Nachhaltigkeit
   
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Modernisierung der Krankenhausapotheke
 
Im Zuge der Modernisierung der Krankenhausapotheke in Brasov wurde die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Stationen der Klinik mittels einer verbesserten IT-Struktur erheblich vereinfacht.
 
Im Juni 2008 konnte die Klinik eine große Lieferung von gespendeten Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln entgegennehmen, die unter anderem zur Entlastung des Krankenhausbudgets beitragen. Mit der Freisetzung dieser fi nanziellen Mittel werden weitere Maßnahmen getroffen, um die internen Strukturen zu verbessern und wichtige Trainingsmaßnahmen des Klinikpersonals zu fi nanzieren.
 
Project HOPE dankt der niederländischen Stiftung „Stichting Edam Assenovgrad“ und rund 30 niederländischen Apotheken, die sich an diesem Projekt beteiligt haben sowie dem Unternehmen LGI, das den Transport sowie die logistische Abwicklung vor Ort ermöglichte.
 
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Verbesserung der Intensivversorgung von Frühgeborenen
 
Im Zuge der neuen Anschaffungen haben inzwischen auch Frühgeborene mit einem geringen Geburtsgewicht eine Überlebenschance. Insgesamt konnte mit der Unterstützung von Project HOPE ein Team von 86 Ärzten und Krankenschwestern im Bereich der neonatalen Wiederbelebungsmaßnahmen ausgebildet werden.
 
Zu diesem Erfolg haben maßgeblich die Unternehmen Cardinal Alaris Europe, Dräger, Gerromed, GE Healthcare, Philips Healthcare sowie Frau Dr. Linda Evans, USA, beigetragen.
  job done
Wärme
Überwachung
Ernährung
Ultraschall
Wiederbelebungstraining
Laborgeräte
Infektionsprävention
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Ambulanz – Neonataler (Frühgeborenen) Transport
 
Mit rund 400 Transporten im Jahr wird die bereitgestellte Ambulanz das Leben von Frühgeborenen in der Region Brasov unmittelbar retten. Wir danken allen Sponsoren für die wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung dieses wichtigen Projektabschnitts: Caradvance, Cardinal Alaris Europe, Care & Aid Limited Switzerland, Kubach & Klings Werbetechnik, Mobile Rettungstechnik Deutschland, Philips Healthcare sowie Herrn Dr. Tobias Gantner.
  job done
Ambulanzfahrzeug
Medizinische Ausstattung
Implementierung in die klinische Arbeit
 
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Laborgeräte und Ausbildung
 
Der Einsatz von Laborgeräten ist unerlässlich zur Prävention, Diagnose und Behandlung von Infektionen der Neugeborenen. In der Geburtsklinik in Brasov fi nden monatlich rund 900 bakteriologische Untersuchungen statt, die derzeit alle „von Hand“ durchgeführt werden und erst nach 5 Tagen Befunde liefern. Da 15% dieser Befunde positiv sind, kommt die Hilfe in Form einer Antibiotika Behandlung leider für viele Babys oftmals zu spät.
 
Siemens Healthcare Diagnostics, Eschborn, spendet diese wichtige Laborausstattung und realisiert die Installation und das Training vor Ort. Zudem wird das Unternehmen Siemens langfristig der Klinik in Brasov Sonderkonditionen für die Verbrauchsartikel einräumen.
 
Nach der Installation und dem Training – geplant für das vierte Quartal 2009 – werden zukünftig die Auswertezeiten drastisch verkürzt und gefährliche Infektionen innerhalb von 48 Stunden diagnostiziert und behandelt werden können.
  job done
Erhebung statistischer Daten
Ausstattungsplan für das Labor
Fundraising
Ausbildung und Training
Mikroskop u. CO2 Inkubator
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Ernährung von Frühgeborenen: TPN - Total Parenteral Nutrition
 
Bei Frühgeborenen ist das Magen-Darmsystem ist noch nicht weit genug ausgereift, daher sind bestimmte Ernährungselemente notwendig, die in der Muttermilch fehlen. Aus diesem Grund müssen die Frühchen per Katheter ernährt werden, was für das gesamte Ärzte- und Pfl egeteam eine große Herausforderung darstellt.
 
Project HOPE hat sich diesen Projektabschnitt bewusst als letztes Ziel gesetzt, da zunächst alle anderen neonatologischen Voraussetzungen geschaffen werden mussten.
 
Die Durchführung dieses letzten und wichtigen Projektabschnittes ist für Oktober 2009 geplant. Wir benötigen finanzielle Mittel in Höhe von EUR 70.000 zur Durchführung der Erhebung der statistischen Daten sowie das anschließende Training des medizinischen Personals vor Ort und im Austausch mit dem Klinikum der Freien Universität Amsterdam. Project HOPE benötigt neben dieser finanziellen Unterstützung auch Sponsoren für die notwendigen Ernährungsstoffe, Katheter sowie Mischgeräte.
  job done
Erhebung statistischer Daten (Ende 2009)
Fundraising
Implementierung und Training (2009/2010)
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Story of Hope
 
Nach seiner Geburt in einer rumänischen Klinik wurde am selben Abend der kleine Pustai in das Dr. Ioan Aurel Sbarcea Hospital, Brasov, eingeliefert. Seine Füße waren bereits blau angelaufen, so dass die behandelnde Ärztin das Kind zur besseren Sauerstoffversorgung und zur Beobachtung zunächst in einen Inkubator legte. Schließlich wurde das Baby auf die Intensivstation verlegt, da die Atmung immer schneller wurde und sich die Durchblutung dramatisch verschlechterte.
 
Mit Hilfe der Ultraschalldiagnostik konnte eine schwerwiegende Fehlbildung des Herzens festgestellt werden. Da das Kind bereits in einer kritischen Verfassung war, hatte es nur noch eine Überlebenschance, wenn es innerhalb der nächsten 24 Stunden operiert würde. Das Baby konnte per Helikopter in die Kinderklinik gebracht werden, in der die Operation erfolgreich durchgeführt wurde. Ohne diesen Noteingriff und die vorangegangene Ultraschalldiagnostik wäre der kleine Pustai gestorben.
 
Im Dezember 2007 spendete GE Healthcare Project HOPE ein Ultraschallgerät der neuesten Generation für die Geburtsklinik in Brasov. Wir danken allen Mitarbeitern von GE, die mit dieser Sachspende das Überleben von Pustai ermöglicht haben. Auch in Zukunft werden viele Neugeborene und deren Familien von dieser modernen Technologie profitieren.
   
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Kompetenz
 
Effiziente Gesundheitsdienste brauchen eine angepasste Infrastruktur. In mehreren Ländern führt Project HOPE seit vielen Jahren das Programm „National Model of Excellence in Pediatrics“ durch und arbeitet mit den Behörden und der Bevölkerung vor Ort am Aufbau von Kinderkliniken, z.B. in:
 
China: Das „Shanghai Children’s Medical Center“ wurde zu einem hochmodernen Ausbildungs- und Referenzzentrum aufgebaut. Jährlich erhalten hier 250.000 Kinder aus ganz China Pflege und Behandlung.
 
Polen: Durch eine langjährige Zusammenarbeit mit Project HOPE und dem polnischen Gesundheitsministerium kam der Bau des „Polish American Children’s Hospital“ in Krakau zustande. Das Krankenhaus mit 560 Betten verfügt über Polens modernstes pädiatrisches Notfallzentrum.
   
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Links
 
Verfolgen Sie online die aktuellen Projektfortschritte in Rumänien:
hope.drgantner.com
   
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Downloads
 
Factsheet_Rumaenien_Dez_2009.pdf
Factsheet_Rumaenien_Nov_2008.pdf
Factsheet_Rumaenien_Okt_2007.pdf
Factsheet_Rumaenien_Dez_2006.pdf
PENCE-onepager-Infectioncontrol.pdf
   

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