Am 17.11. ist Weltfrühgeborenentag

Unterstützen Sie uns gerade an diesem Tag und helfen Sie bei der Anschaffung eines Beatmungsgerätes für das Allgemeine Krankenhaus in Tetovo, Nordmazedonien.

Mit jedem Betrag – egal, wie hoch – retten Sie Leben!

Mit dem Projekt „PeriMAC 2“ möchten wir unseren Erfolg in Nordmazedonien fortsetzen. Derzeit statten wir mit der erneuten Unterstützung von Sternstunden e.V. und unseren Partnern die Geburtsabteilungen der regionalen Krankenhäuser in Tetovo und Kumanovo aus.

Aktuell bitten wir dringend um Unterstützung für die Anschaffung eines Beatmungsgerätes für das Krankenhaus in Tetovo.

 

Jetzt Spenden

Spendenkonto: Stichwort „Weltfrühgeborenentag“

Deutsche Bank
IBAN DE88 6007 0024 0160 412300
BIC DEUTDEDBSTG

 

Trainingspartner gesucht

Grundlage für einen erfolgreiche Betreuung und Pflege der kleinsten Patienten ist zweifellos eine kompetente und umfassende Ausbildung des Personals. Hier besteht in ganz Nordmazedonien ein hoher Bedarf! Deshalb konzentrieren wir uns im Rahmen des PeriMAC Projektes auf die Planung und Umsetzung von Weiterbildung. Dazu werden uns Spezialisten der Universitätskliniken Amsterdam und Bonn fachlich begleiten, ergänzt durch Experten im Land. Zusätzlich werden moderne Online-Kurse sowie Hospitationen angeboten.

Wertvolle Medizintechnik ist nun vorhanden, jetzt gilt es weiterhin Trainingsmaßnahmen durchzuführen, damit Projekt PeriMAC nachhaltig und viele Jahre seine Wirkung entfalten kann.

Werden Sie jetzt Trainingspartner und finanzieren Sie z. B. für einen mazedonischen Arzt ein Fortbildungsprogramm: Wir brauchen Ihre Unterstützung, weil Kosten abgedeckt werden müssen: nicht nur für Trainer und Hospitanten (Reisen, Kost, Logis), sondern auch für Lizenzen für Online-Learnings mit Zertifikat sowie für Lernmaterial.

Jeder Beitrag ist herzlich willkommen!

 

 

Sternstunden e.V. mit erneuter Förderzusage

Zum wiederholten Male wird unser Projekt „PeriMAC“ in Nordmazedonien durch eine Geldspende gefördert. Sternstunden e.V. ist eine Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks und schon seit vielen Jahren ein treuer Begleiter von Project HOPE. Mit dieser Zuwendung können wir das im Jahr 2016 begonnene PeriMAC Programm abschließend ergänzen. In dem zurückliegenden Zeitraum haben wir die Grundlage für eine verbesserte perinatale Versorgung in zwei Zentralkliniken der Hauptstadt Skopje geschaffen.

Erste Indikatoren weisen auf eine Halbierung von Sterberate und Infektionsfällen bei Neugeborenen hin

Im letzten Abschnitt von PeriMAC geht es nun darum, die Verhältnisse auch in den sog. „Level 2“ Krankenhäusern zu verbessern. Krankenhäuser, die von den Schwangeren zur Entbindung aufgesucht werden (vergleichbar mit unseren Kreiskrankenhäusern). Aufgrund von mangelhafter Ausstattung und unzureichendem Fachwissen werden Risikoschwangerschaften jedoch häufig zu spät erkannt oder, um „sicher zu gehen“, werden selbst einfachere Fälle nach Skopje transferiert. Dies birgt hohe Risiken für Mutter und Kind beim Transport selbst und führt zu Kapazitätsengpässen in der Neugeborenen-Intensivstation von Skopje.

Die meisten dieser Fälle kommen aus Tetovo und Kumanovo, im Norden des Landes, und beide Kliniken befinden sich in einem sehr schlechten Zustand. Deshalb werden wir hier ansetzen und ebenfalls durch konsequente Verbesserung der Ausstattung und durch Fortbildungsmaßnahmen die Kompetenz dieser Häuser stärken und die Sterblichkeitsrate um 25% senken!


Gemeinsam noch stärker!

In Nordmazedonien sind im Gesundheitswesen schon länger zahlreiche namhafte NGOs landesweit aktiv; darunter WHO, UNICEF, UNFPA, HERA, ESE. Alle haben – so wie Project HOPE – ein gemeinsames Ziel: jedem Neugeborenen die Chance auf einen gesunden Start ins Leben zu geben.

So fand Mitte Juli in Skopje unter der Schirmherrschaft des Gesundheitsministers Dr. Venko Filipce ein Workshop statt, um Synergien für eine effiziente Zusammenarbeit zu entwickeln. Wenn wir kooperieren, können wir Redundanzen vermeiden, Kräfte bündeln und Programme rascher umsetzen.

In Kürze soll eine „Agenda 2020“ für das Gesundheitsministerium entwickelt werden, die u.a. Risikoschwangerschaften verhindert, Notfalltransporte sicherer macht und die Säuglingssterblichkeit halbiert.


Voices of HOPE

Wichtiger Bestandteil von PeriMAC ist die umfassende Fortbildung für Ärzte und Pflegepersonal aus dem Bereich der Neonatologie und Gynäkologie. Denn nur durch vertiefende Weiterbildung wird sich mittelfristig ein anhaltender Erfolg bei der Bekämpfung von Säuglingssterblichkeit einstellen. 

Erfahren Sie hier mehr über die Reaktionen der Klinikmitarbeiter vor Ort.

„Es war eine großartige Erfahrung für mich, an der PeriMAC-Fortbildung von Project HOPE in Amsterdam teilnehmen zu können. Die gesamte Schulung im Bereich der Neonatologie, und besonders das Hörscreening, haben mir einen hervorragenden Einblick gewährt und mir viele neue Informationen und Methoden nahegebracht. Ich bin sicher, dass das Neugelernte für mich und meine Kollegen von großem Wert sein wird, aber noch wichtiger ist es für unsere kleinen Patienten im Mutter Teresa Krankenhaus hier in Skopje. Ich hoffe sehr, dass dieses tolle Programm weitergeht und die geplanten Aktionen und unser neues Wissen in unseren Krankenhäusern zur vollen Anwendung kommen.“

Dr. Iskra Martinovska
Mother Teresa Krankenhaus für Gynäkologie und Geburtshilfe, Cair/Skopje

 

„Die Teilnahme an der ESPGAN Master Class für TPE war für mich eine neue Erfahrung. Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit, eine derartige Schule mit so hervorragenden Dozenten, ausgezeichneten Themen und vielen nützlichen Diskussionen zu besuchen. Diese Schule hat mir viele neue Einblicke erlaubt und mögliche Wege aufgezeigt, die ich an meine Abteilung weitergegeben habe und die die Grundlage für unsere neuen Arbeitsweisen sein werden. Noch einmal herzlichen Dank an Project HOPE für die umfangreiche Unterstützung und den großen Einsatz für die Zukunft unserer Kinder!“ 

Dr. Radica Muratovska 
Universitätsklinik für Kinderheilkunde, Skopje

 

"After some organizing and preparation, yesterday we have finally successfully started the hearing screening in Mother Teresa Hospital. I have done several tests, and in the next days I will train my colleagues. Thanks again for education and I also convey gratitude from Dr. Ismaili for this wonderful chance for all our newborns."

Dr. Iskra Martinovska 
Mother Teresa Krankenhaus für Gynäkologie und Geburtshilfe, Cair/Skopje
April 2018


 „Project HOPE gave me the opportunity to be trained at the Prenatal Diagnostic Unit at the University Hospital for Gynecology and Obstetrics in Bonn, headed by Prof. Dr. Ulrich Gembruch. During this period I had the chance and pleasure to work with the best specialists for ultrasound in pregnancy. I am confident that having learned from them will help us at Mother Teresa to perfection our professional skills. Thank you to all who made it possible for me to be part of this!”

Dr. Besa N. Demiri
Stationsärztin der Geburtsklinik Mother Teresa, Skopje


„I would like to inform you that we just finished with the installation of the ultrasounds at our hospital and with the initial trainings as well. I don’t know if this is enough to express how I feel, and how grateful I am…. In my name and in the name of all the mothers and babies of this country, thank you for helping us to have the working conditions that every baby and mom in the world deserves, and is entitled for. Maybe this mail doesn’t express my gratitude as it should, but believe me I can’t find appropriate words to do so."

Dr. Bashkim Ismaili
Direktor des Mother Teresa Krankenhauses 


“When Project HOPE was first mentioned, no one at our hospital didn’t even think that this would be a start of a wonderful story, and a valuable, long lasting partnership. In this time of rough capitalism, where everything is seen through the prism of money, personal interests and daily politics, this project was rarely seen that it will bring concrete good to our house.

But, here we are, less than one year from the initial contacts for the PeriMAC-Project, our ambulance departments received brand new Toshiba ultrasound systems – as donation exactly from this project, on mutual benefit to the patients but also (if not even more) to the employees!

In the end, our house gained a partner that knows how to recognize true needs and how to support ideas. Even more, we gained a friend that shares the dedication, honesty and aspiration towards a better health for everyone.

In one word, Project HOPE didn’t give us just equipment, but also, as its name says, it gave us HOPE that in this time new, true friendships can be made.

Thank you, friends!“

Dr. Skeparoska
Mother Teresa Hospital, Skopje, Republic of Macedonia 


Gelungene Hospitation in der Neonatologie 
des Universitätsklinikums Bonn (UKB)

„I am so grateful to be a part of the PeriMAC project, which allowed me to visit and to be a part of doctor’s team at the University Neonatology Clinic in Bonn. This experience was meaningful to me both as a doctor and as neonatologist. I was able to meet and to work with the excellent team of Prof. Müller. They are such wonderful people and great experts in their areas.

For me, a great thing was to see and to learn how to treat a low-weight premature baby, especially because we as a country have high rate of neonatal mortality unfortunately. I hope and I intend to implement a lot of these things in our hospital in Skopje. My wish is to continue this cooperation between the two clinics so that we can learn from their experience.

Thank you once again for every moment spent and given me the chance to learn from the best doctors in neonatology!"

Dr. Radica Muratovska
University Childrens Hospital, Skopje 


MedCare Visions® unterstützt PeriMAC

"Unser Herz schlägt für die Kleinsten" ist das Leitmotiv von MedCare Visions® und prägt die gesamte Unternehmenskultur.
 Dies war mit ein Anlass, uns ein Hörscreening-Gerät im Wert von rund
€ 17.500,- zu spenden. Darüber hinaus erhielten wir zu günstigen Konditionen weitere medizinische Geräte, die wichtige Erstuntersuchungen an Neugeborenen 
ermöglichen. Wir bedanken uns ganz herzlich! 

Wenn Neugeborene ihre ersten Atemzüge außerhalb des Mutterleibes gemacht haben, werden sie nicht nur von ihrer Mutter
 genau in Augenschein genommen. Auch Ärzte und Pflegepersonal untersuchen den neuen Erdenbürger ganz gewissenhaft.
 Unter anderem werden Blutwerte gemessen, um die Neugeborenen-Gelbsucht auszuschließen, und es wird die Hörfähigkeit des Babys geprüft.

MedCare Visions® hat sich auf die Kinder- und Geburtsmedizin spezialisiert, um gerade für die kleinsten Patienten
einen hohen medizinischen Versorgungsstandard zu vertretbaren Konditionen zu etablieren. Deshalb ist es 
für unsere Projektarbeit ungemein hilfreich und wertvoll, auf einen kompetenten Partner wie MedCare Visions® zugreifen zu können. 


Deutsche Botschaft in Skopje spendet für PeriMAC

Am 17. Mai unterzeichnete die deutsche Botschafterin in Skopje, Frau Dr. Christine D. Althauser, einen Zuwendungsvertrag für Project HOPE e.V. Darin wurde die Finanzierung von medizinischen Geräten bestätigt. 

Der Botschaft stehen aus dem Haushalt des Auswärtigen Amtes für die finanzielle Unterstützung von Kleinstprojekten bestimmte Mittel zur Verfügung, die auf die Förderung der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Mazedonien abzielt. Damit kann die Botschaft schnell und flexibel ganz bestimmte Maßnahmen finanzieren.

Diese Spende ist ein Anlass zur Freude, denn unser Projektteam hatte erst zu Beginn des Jahres in der Botschaft das aktuelle Projekt PeriMAC vorgestellt und dabei um Unterstützung geworben. Konkret handelt es sich um fünf Beatmungsgeräten für Neugeborene der Intensivstation der Universitätskinderklinik Skopje im Wert von € 11.899,-. Diese Beatmungsgeräte für Frühchen müssen gerade im Bereich der Notfallversorgung ganz bestimmte Funktionen haben. So sind wir überaus dankbar, dass wir mit Hilfe dieser Zuwendung einen weiteren Beitrag leisten können zur Reduzierung der Säuglingssterblichkeit.

 

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