Wofür wir stehen
Project HOPE e.V. hat die klare Vision, dass kein Kind sterben darf, nur weil es zu früh geboren wurde.
Project HOPE e.V. setzt sich ein für eine Welt, in der Kinder - ungeachtet ihrer Herkunft - den gleichen Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten, für einen gesunden Start ins Leben.
Mit dem Ziel, die Säuglingssterblichkeit zu reduzieren, arbeitet Project HOPE e.V. schwerpunktmäßig in Ost-Europa, direkt vor Ort in lokalen Strukturen mit Menschen des Gesundheitswesens zusammen. So werden medizinische Hilfe für Schwangere und Neugeborene gezielt geleistet, ihren Familien Unterstützung gegeben und damit langfristige Perspektiven geschaffen. Dabei setzen wir nicht nur auf moderne medizinische Geräte, sondern legen großen Wert auf kompetente Fortbildung des Klinikpersonals.
Wir fordern Eigeninitiative der Partner und Gesundheitsbehörden des jeweiligen Landes, um nachhaltig Erfolg zu sichern.
WeiterlesenSeit über 25 Jahren wirkungsvolle Hilfe
Voices of HOPE
Spenden und helfen
Project HOPE hilft einfach und effizient. Sie können das auch, machen Sie mit!
Jetzt spenden- Mitgliedschaften und Unternehmenskooperationen
- Individuelles Sponsoring
- Sachspenden
- Projektpatenschaften
- 40 Euro sichern mit einem Flaschenwärmer eine warme Mahlzeit für Neugeborene
- 500 Euro finanzieren ein "Newborn Life Support Training" (pro Person)
- 5.000 Euro ermöglichen die Anschaffung eines Geburtsmonitors
- 10.000 Euro decken die Kosten für ein portables Ultraschallsystem
Aktuelles
Wenn der Start ins Leben zählt.
„Gebt Frühgeborenen einen starken Start für eine bessere Zukunft.“ So lautet das weltweite Motto des diesjährigen Weltfrühgeborenentages und bringt es auf den Punkt: ganz besonders der gute Start ins Leben entscheidet über die Zukunft eines Frühchens. Nahezu 10 % der weltweit Neugeborenen kommen pro Jahr vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt.
WeiterlesenGolfen für den guten Zweck: Project HOPE Charity Classic 2025
Am 12. September hieß es wieder „Schönes Spiel – wir golfen für die Allerkleinsten!“ im Golfclub Beuerberg mit zahlreichen Golfern und Gästen. Dank umfangreicher Spendenschecks und Tombolaeinnahmen kamen beeindruckende 363.200 Euro für unser Projekt PeriMAC-X in Nordmazedonien zusammen.
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NRW unterstützt Brandopfer in Nordmazedonien
Mitte März forderte ein verheerender Brand im Nachtclub „Pulse“ in Kocani, Nordmazedonien, 62 Todesopfer und über 150 Verletzte – viele mit schweren Verbrennungen. Aufgrund der bestehenden Länderpartnerschaft zwischen NRW und Nordmazedonien wandte sich die Staatskanzlei NRW nach der Tragödie an Project HOPE, um schnell Kontakte zu relevanten Kliniken herzustellen. Gemeinsam mit unserem Team in Skopje konnten wir schnell unterstützen. Ein über uns gestellter Förderantrag wurde bewilligt und ermöglicht nun die Bereitstellung wichtiger Rehabilitationsmaterialien, um Schmerzen zu lindern und physische sowie psychische Heilung zu fördern.
Sternstunden e.V. fördert unsere Projektarbeit
Sternstunden e.V., die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, wird Project HOPE erneut mit einer bedeutenden Fördersumme unterstützen. Alle Förderanträge durchlaufen ein umfassendes Prüfungsverfahren, um die verantwortungsvolle Verwendung der Spendengelder sicherzustellen – umso mehr freut es uns, dass unser Antrag bewilligt wurde. Diese Unterstützung ermöglicht es uns, unsere Arbeit für Mütter und Neugeborene nachhaltig fortzuführen. Weitere Informationen folgen in Kürze.
Gemeinsam für bessere Gesundheitsversorgung
Verlässliche Partnerschaften sind das Rückgrat unserer Arbeit. Ob durch Geld- oder Sachspenden – sie bilden die Basis für unsere gesamte Hilfe und Unterstützung vor Ort. Seit vielen Jahren zählen Ingolstadt Village und Wertheim Village (Value Retail) zu wichtigen Wegbegleitern. Auch 2025 dürfen wir uns über eine Spende in Höhe von 10.000 Euro freuen, die gezielt für moderne medizinische Geräte und Hilfsmaterialien eingesetzt wird. Sie kommen Schwangeren, Müttern und Neugeborenen zugute – dort, wo die Versorgung am dringendsten ist.
Wissen austauschen – Versorgung verbessern
Project HOPE war zu Gast bei unserem langjährigen Partner Löwenstein Medical in Bad Ems. Im Austausch mit Marco Meeß ging es um aktuelle Projektvorhaben und neue Entwicklungen in der Medizintechnik zur Versorgung von Neugeborenen. Für unsere Arbeit ist es essenziell, auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Vor Ort erhielten wir spannende Einblicke in innovative Geräte, die künftig dazu beitragen können, die Gesundheitsversorgung in unseren Projektregionen weiter zu verbessern. Herzlichen Dank an das Team von Löwenstein Medical für den offenen Austausch und die kontinuierliche Unterstützung!

