Eine Babyambulanz für Nordmazedonien

Projektstart PeriMAC-T

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Fortsetzung der Story of HOPE

PeriMac 2, Nordmazedonien

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Erfolgsgeschichten aus Nordmazedonien

Projektabschluss PeriMAC 1

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Wer wir sind

Mit der S.S. HOPE, dem ersten zivilen Hospitalschiff im internationalen Einsatz, nahm die Mission von Project HOPE 1958 ihren Anfang: medizinisch-organisatorische Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Project HOPE ist eine Organisation, die in 100 Ländern weltweit mehr als 2 Millionen Menschen zu medizinischem Personal ausgebildet und in unzähligen Notlagen geholfen hat. Aktuell ist Project HOPE in 26 Ländern aktiv: Zur Verbesserung der Lebensbedingungen und zur Erschließung neuer Zukunftschancen in den benachteiligten Regionen.

Als autonomer Bestandteil des weltweiten HOPE Netzwerkes kämpft Project HOPE e.V. seit fast 25 Jahren erfolgreich dafür, dass in Osteuropa mehr Neugeborene überleben. Dies tun wir mit moderner Medizintechnik und kompetenter Fortbildung von Ärzten und Pflegepersonal.

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24. Charity Classic 2021

Verschoben auf:
10. September 2021
Golfclub Beuerberg

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Voices of HOPE

Stefanie Maringer
Project HOPE Regional Office, Skopje
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil ich seit mehreren Jahren in Mazedonien lebe und es mir ein Anliegen ist, mich in meinem Gastland für Fortschritt zu engagieren, der den Menschen zugute kommt.
Project HOPEs PeriMAC Programm unterstützt das mazedonische Gesundheitssystem essenziell im Bereich Mutter und Kind und leistet Hilfe für die kleinsten Patienten des Landes.
Somit kommt hier das Prinzip „Hoffnung“ voll zum Tragen. Es ist ein Privileg, im mazedonischen Office von Project HOPE am PeriMAC Programm mitarbeiten zu können."
Sabine Busch
Vereinsorganisation
Project HOPE e.V.
Bei Project HOPE schaffen wir es, die Verwaltungskosten unter 10 Prozent zu halten. Unsere schlanke Struktur hilft dabei sehr. Was mit den mehr als 90 Prozent Einnahmen passiert, dokumentieren wir transparent anhand von öffentlich einsehbaren Projektberichten auf unserer Homepage. Diese Konsequenz und Offenheit motivieren mich sehr.
Achim Eckert
Projekt Manager
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil ich beruflich viele Jahre im medizinischen Umfeld tätig war, mit zahlreichen positiven Erlebnissen und Begegnungen. Und jetzt, nach Abschluss des Berufslebens, möchte ich mit meinem Einsatz etwas davon zurückgeben und dazu beitragen, den Start für die Kleinsten der Kleinen sowie für ihre Mütter zu erleichtern.
Rüdiger Plessner
Ehrenmitglied & ehemaliger Schatzmeister Project HOPE e.V.
Ich unterstütze Project HOPE e.V., weil durch starkes Engagement, gute Recherchen und ein effektives und kompetentes Projektmanagement über 20 Jahre eine Verbesserung der Gesundheitsvorsorge von Müttern und Neugeborenen in verschiedenen unterentwickelten Ländern Osteuropas nachhaltig realisiert werden konnte! Unsere finanzielle Unterstützung per Dauerauftrag bedeutet für die Projekte von Project HOPE einen kalkulierbaren Beitrag!
Prof. Dr. Claude Krier
Krier Medical Consulting
ehemals Mitglied des Beirats
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project Hope, weil Gesundheit und Bildung zwei wichtige Faktoren für Fortschritt und Wohlstand in wirtschaftlich schwächeren Ländern sind.
Johannes Busch
CANON Medical Systems GmbH
Mitglied des Vorstands
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil die frühgeborenen Kinder in Osteuropa bei weitem nicht die gleichen Überlebenschancen haben, wie hier bei uns in Deutschland – aber jedes Neugeborene die gleiche Chance haben sollte.
Dr. Ion Manole,
Stv. Klinikdirektor
Spitalul Raional Floreşti, Republik Moldau
Das Ausmaß, in dem die Arbeit von Project HOPE e.V. das Krankenhauspersonal verändert hat, ist von unschätzbarem Wert. Alle Mitarbeiter, ob aus der Chirurgie, Anästhesie oder der Intensivstation, können sich heute nur noch schwer vorstellen, wie sie zuvor ihre medizinische Arbeit ausüben konnten.
Arno Bohn
Bohn Consult GmbH
Gründungs- und Verwaltungsratsmitglied
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil wir bei jedem Euro, den wir einsetzen, genau wissen, was er bewirkt.
Norbert Quinkert
Mitglied des Beirats
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil die Projekte zur Verbesserung der Ausstattung und des Betriebs von Krankenhäusern in Rumänien und Moldawien für die Bevölkerung in diesen armen Landesteilen von enormer Wichtigkeit sind. Immer sind diese Projekte angelegt als Hilfe zur Selbsthilfe. Außerdem bin ich hier sicher, dass alle Spenden zu nahezu 100 % den Projekten zugeführt werden, da die Projektmitarbeiter ehrenamtlich arbeiten und der administrative Aufwand minimal ist.
Prof. J. Menno Harms
Vorsitzender des Aufsichtsrats
Hewlett Packard GmbH, Böblingen
Gründungsmitglie
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE seit über 30 Jahren, weil ich weiß, dass in vielen Regionen der Welt die medizinische Versorgung der Bevölkerung deutlich schlechter ausfällt als bei uns. Das Engagement der deutschen Project HOPE e.V. bei medizinischen Hilfeleistungen für osteuropäische Länder ist besonders anerkennenswert.
Peter Ziese, PhD, MD
PHILIPS Medizin-Systeme Böblingen
Business Leader Monitoring & Analytics
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil ich helfen möchte, die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen, und insbesondere Kindern, in bedürftigen Regionen durch eine bessere medizinische Versorgung nachhaltig zu steigern.
Michael Dreher
Vorsitzender des Vorstands
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil ich persönlich helfen möchte, dass auch in ärmeren Regionen und Ländern eine adäquate Gesundheitsversorgung, auch insbesondere für Mütter und Kinder, gewährleistet wird.
Wolfgang Bayer
Ehemals Mitglied des Verwaltungsrats
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil jeder Versuch, diese Welt lebenswerter zu machen es wert ist, sich einzubringen und die Mitarbeiter von Project HOPE in Deutschland dies vor Ort und nachhaltig seit vielen Jahren tun.

What’s Next? 10 Minuten, die Leben retten.

Im Auftrag des Gesundheitsministeriums von Nordmazedonien entwickeln wir aktuell ein Projekt, das sich auf die Implementierung eines landesweiten Transportsystems für Risikoschwangere sowie kritische Früh- und Neugeborene konzentriert. Darin integriert, ein Ausbildungsprogramm mit dem Schwerpunkt neonataler Versorgung in den ersten kritischen 10 Minuten von Neugeborenen.

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Helfen Sie uns jetzt gezielt mit Ihrer Spende: Medizinische Geräte und Trainings

  • Neonatal Stethoskop, EUR 25,-
  • Beatmungshilfe Neo TEE, EUR 235,-
  • Notfalltasche, EUR 500,-
  • Blutgefäß-Viewer, EUR 550,-
  • Infusionspumpe, EUR 1.150,-
  • Wärmebettchen, EUR 2.000,-
  • Transport-Inkubator, EUR 16.000,-
  • Individuelle Einweisung am Ultraschallsystem, EUR 180,-
  • Seminar Medizingerätetechnik für Service-Mitarbeiter vor Ort, EUR 240,-

Aktuelles

Benefiz Golfturnier
24. Charity Classic verschoben auf 2021
23. Juni 2020

24. Charity Classic verschoben auf 2021

Leider müssen wir unser diesjähriges Benefiz-Golfturnier aufgrund der Corona-Krise absagen und in das nächste Jahr verschieben. Die Golfrunde mit vielen langjährigen Freunden, die Abendveranstaltung sowie angeregtes Networking werden am 11. September nicht wie gewohnt durchführbar sein. Auch wenn in diesem Jahr unser traditionelles Turnier entfällt, können wir mit Ihrer Unterstützung unser Ziel erreichen.

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Projekte
Eine Babyambulanz für Nordmazedonien
23. Juni 2020

Eine Babyambulanz für Nordmazedonien

Für unser aktuelles Projekt benötigen wir dringend eine Baby­ambulanz. Damit werden die medizinische Notfallversorgung und der sichere Transport von kritischen Frühgeborenen sichergestellt und deren Überlebenschancen deutlich verbessert.

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News
COVID-19 Update
5. Juni 2020

COVID-19 Update

Fortbildung und Aufklärung erfolgreich umgesetzt – und das in kürzester Zeit! Gemeinsam mit vielen anderen Partnern hat Project HOPE seit Januar 2020 weltweit 23.330 medizinische Pflegekräfte und Ärzte mittels E-Learning Programmen ausgebildet.

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News
COVID-19: Engagement der Deutschen Botschaft in Nordmazedonien
3. April 2020

COVID-19: Engagement der Deutschen Botschaft in Nordmazedonien

Mit der finanziellen Unterstützung der Deutschen Botschaft in Nordmazedonien und in Partnerschaft mit dem Gesundheitsministerium konnte Project HOPE lebensrettende Geräte an die Universitätsklinik für Infektionskrankheiten, KARIL-TOARILIC und die neurochirurgische Universitätsklinik in Skopje spenden.

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News
Fortbildung als Mittel im Kampf gegen COVID-19
3. April 2020

Fortbildung als Mittel im Kampf gegen COVID-19

Project HOPE ist seit Wochen rund um die Uhr im weltweiten Einsatz zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie und arbeitet eng mit den Gesundheitsministerien vieler Länder zusammen.

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News
1958 so aktuell wie heute
2. April 2020

1958 so aktuell wie heute

In der aktuellen Krisenzeit erinnern wir uns an die Anfänge des globalen Engagements von Project HOPE: Mit der SS HOPE stach 1958 erstmalig ein Hospitalschiff in See.

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