Project HOPE in der Sternstunden Bilanz des BR

Unser Projekt in der Sendung "Wir in Bayern“

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Weltfrühgeborenen-Tag 2020

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

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Eine Babyambulanz für Nordmazedonien

Projektstart PeriMAC-T

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Erfolgreicher Abschluss von PeriMAC 2

PeriMac 2, Nordmazedonien

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Erfolgsgeschichten aus Nordmazedonien

Projektabschluss PeriMAC 1

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Aktuelle Informationen in unserem Blog

Wer wir sind

Mit der S.S. HOPE, dem ersten zivilen Hospitalschiff im internationalen Einsatz, nahm die Mission von Project HOPE 1958 ihren Anfang: medizinisch-organisatorische Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Project HOPE ist eine Organisation, die in 100 Ländern weltweit mehr als 2 Millionen Menschen zu medizinischem Personal ausgebildet und in unzähligen Notlagen geholfen hat. Aktuell ist Project HOPE in 26 Ländern aktiv: Zur Verbesserung der Lebensbedingungen und zur Erschließung neuer Zukunftschancen in den benachteiligten Regionen.

Als autonomer Bestandteil des weltweiten HOPE Netzwerkes kämpft Project HOPE e.V. seit 25 Jahren erfolgreich dafür, dass in Osteuropa mehr Neugeborene überleben. Dies tun wir mit moderner Medizintechnik und kompetenter Fortbildung von Ärzten und Pflegepersonal.

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Happy Birthday! 25 Jahre Project HOPE e.V.

Rabih Torbay President & CEO, Project HOPE International

HOPE International: More Than 60 Years of Impact

Voices of HOPE

Sylvia Theis
Medtronic GmbH
Mitglied des Vorstands
Project HOPE e.V.
Die Unterstützung insbesondere von Frauen und Kindern in schwierigen Lebensumständen sowie die Verbesserung ihrer Gesundheitsversorgung ist uns ein Herzensanliegen. Project HOPE setzt genau dort an, wo Hilfe benötigt wird, mit dem Ziel, diese Menschen langfristig von fremder Hilfe unabhängig werden zu lassen. Aufgrund dieser Ausrichtung fühlen wir uns als Medtronic der Arbeit von Project Hope schon seit vielen Jahren eng verbunden.
Norbert Quinkert
Mitglied des Beirats
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil die Projekte zur Verbesserung der Ausstattung und des Betriebs von Krankenhäusern in Rumänien und Moldawien für die Bevölkerung in diesen armen Landesteilen von enormer Wichtigkeit sind. Immer sind diese Projekte angelegt als Hilfe zur Selbsthilfe. Außerdem bin ich hier sicher, dass alle Spenden zu nahezu 100 % den Projekten zugeführt werden, da die Projektmitarbeiter ehrenamtlich arbeiten und der administrative Aufwand minimal ist.
Wolfgang Bayer
Ehemals Mitglied des Verwaltungsrats
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil jeder Versuch, diese Welt lebenswerter zu machen es wert ist, sich einzubringen und die Mitarbeiter von Project HOPE in Deutschland dies vor Ort und nachhaltig seit vielen Jahren tun.
Rüdiger Plessner
Ehrenmitglied & ehemaliger Schatzmeister Project HOPE e.V.
Ich unterstütze Project HOPE e.V., weil durch starkes Engagement, gute Recherchen und ein effektives und kompetentes Projektmanagement über 20 Jahre eine Verbesserung der Gesundheitsvorsorge von Müttern und Neugeborenen in verschiedenen unterentwickelten Ländern Osteuropas nachhaltig realisiert werden konnte! Unsere finanzielle Unterstützung per Dauerauftrag bedeutet für die Projekte von Project HOPE einen kalkulierbaren Beitrag!
Prof. Dr. Claude Krier
Krier Medical Consulting
ehemals Mitglied des Beirats
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project Hope, weil Gesundheit und Bildung zwei wichtige Faktoren für Fortschritt und Wohlstand in wirtschaftlich schwächeren Ländern sind.
Arno Bohn
Bohn Consult GmbH
Gründungs- und Verwaltungsratsmitglied
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil wir bei jedem Euro, den wir einsetzen, genau wissen, was er bewirkt.
Sabine Busch
Vereinsorganisation
Project HOPE e.V.
Bei Project HOPE schaffen wir es, die Verwaltungskosten unter 10 Prozent zu halten. Unsere schlanke Struktur hilft dabei sehr. Was mit den mehr als 90 Prozent Einnahmen passiert, dokumentieren wir transparent anhand von öffentlich einsehbaren Projektberichten auf unserer Homepage. Diese Konsequenz und Offenheit motivieren mich sehr.
Stefanie Maringer
Project HOPE Regional Office, Skopje
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil ich seit mehreren Jahren in Mazedonien lebe und es mir ein Anliegen ist, mich in meinem Gastland für Fortschritt zu engagieren, der den Menschen zugute kommt.
Project HOPEs PeriMAC Programm unterstützt das mazedonische Gesundheitssystem essenziell im Bereich Mutter und Kind und leistet Hilfe für die kleinsten Patienten des Landes.
Somit kommt hier das Prinzip „Hoffnung“ voll zum Tragen. Es ist ein Privileg, im mazedonischen Office von Project HOPE am PeriMAC Programm mitarbeiten zu können."
Peter Ziese, PhD, MD
PHILIPS Medizin-Systeme Böblingen
Business Leader Monitoring & Analytics
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil ich helfen möchte, die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen, und insbesondere Kindern, in bedürftigen Regionen durch eine bessere medizinische Versorgung nachhaltig zu steigern.
Dr. Ion Manole,
Stv. Klinikdirektor
Spitalul Raional Floreşti, Republik Moldau
Das Ausmaß, in dem die Arbeit von Project HOPE e.V. das Krankenhauspersonal verändert hat, ist von unschätzbarem Wert. Alle Mitarbeiter, ob aus der Chirurgie, Anästhesie oder der Intensivstation, können sich heute nur noch schwer vorstellen, wie sie zuvor ihre medizinische Arbeit ausüben konnten.
Johannes Busch
CANON Medical Systems GmbH
Mitglied des Vorstands
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil die frühgeborenen Kinder in Osteuropa bei weitem nicht die gleichen Überlebenschancen haben, wie hier bei uns in Deutschland – aber jedes Neugeborene die gleiche Chance haben sollte.
Rainer Mück
MMP Mück Management Partners
Mitglied des Vorstands Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project Hope, weil alle Menschen ein Recht auf Leben haben. Project Hope wird dort tätig, wo gerade für Neugeborene die Überlebenschancen nicht so gut sind und sorgt dafür, diese nachhaltig zu verbessern.
Michael Dreher
Vorsitzender des Vorstands
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil ich persönlich helfen möchte, dass auch in ärmeren Regionen und Ländern eine adäquate Gesundheitsversorgung, auch insbesondere für Mütter und Kinder, gewährleistet wird.
Achim Eckert
Projekt Manager
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE, weil ich beruflich viele Jahre im medizinischen Umfeld tätig war, mit zahlreichen positiven Erlebnissen und Begegnungen. Und jetzt, nach Abschluss des Berufslebens, möchte ich mit meinem Einsatz etwas davon zurückgeben und dazu beitragen, den Start für die Kleinsten der Kleinen sowie für ihre Mütter zu erleichtern.
Prof. J. Menno Harms
Gründungsmitglied
Project HOPE e.V.
Ich unterstütze die Arbeit von Project HOPE seit über 30 Jahren, weil ich weiß, dass in vielen Regionen der Welt die medizinische Versorgung der Bevölkerung deutlich schlechter ausfällt als bei uns. Das Engagement der deutschen Project HOPE e.V. bei medizinischen Hilfeleistungen für osteuropäische Länder ist besonders anerkennenswert.

What’s Next? 10 Minuten, die Leben retten.

Im Auftrag des Gesundheitsministeriums von Nordmazedonien entwickeln wir aktuell ein Projekt, das sich auf die Implementierung eines landesweiten Transportsystems für Risikoschwangere sowie kritische Früh- und Neugeborene konzentriert. Darin integriert, ein Ausbildungsprogramm mit dem Schwerpunkt neonataler Versorgung in den ersten kritischen 10 Minuten von Neugeborenen.

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Spenden und helfen

Project HOPE hilft einfach und effizient. Sie können das auch, machen Sie mit!

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  • Mitgliedschaften und Unternehmenskooperationen
  • Individuelles Sponsoring
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  • Projektpatenschaften

Helfen Sie uns jetzt gezielt mit Ihrer Spende: Medizinische Geräte und Trainings

  • Neonatal Stethoskop, EUR 25,-
  • Beatmungshilfe Neo TEE, EUR 235,-
  • Notfalltasche, EUR 500,-
  • Blutgefäß-Viewer, EUR 550,-
  • Infusionspumpe, EUR 1.150,-
  • Wärmebettchen, EUR 2.000,-
  • Transport-Inkubator, EUR 16.000,-
  • Individuelle Einweisung am Ultraschallsystem, EUR 180,-
  • Seminar Medizingerätetechnik für Service-Mitarbeiter vor Ort, EUR 240,-

Aktuelles

News
25 Jahre Project HOPE in Deutschland
30. März 2021

25 Jahre Project HOPE in Deutschland

Wir freuen uns über den Videogruß von Rabih Torbay, President & CEO, Project HOPE International anlässlich unseres Jubiläums.

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Projekte
Spenden macht glücklich!
9. März 2021

Spenden macht glücklich!

Das stimmt: Da eine Weihnachtsfeier nicht möglich war, hat sich die Düsseldorfer Niederlassung der Wirtschaftskanzlei Pinsent Masons in diesem Jahr entschieden, Project HOPE e.V. zu unterstützen! Der Spendenscheck in Höhe von € 3.650,- wurde am 8. März 21 von Dr. Thomas Peschke, Partner von Pinsent Masons, an Sylvia Theis, Vorstandsmitglied von Project HOPE e.V., übergeben.

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News
Perinatal Mortality Audit  North Macedonia
31. Januar 2021

Perinatal Mortality Audit North Macedonia

Zum ersten Mal hat das Gesundheitsministerium der Republik Nordmazedonien mit der Unterstützung der WHO und UNICEF eine Studie zur Säuglingssterblichkeit des Landes veröffentlicht. Die Regierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesem Thema eine hohe Priorität einzuräumen und sie ist für uns der Beweis, wie notwendig, aber auch wie erfolgreich, unsere Arbeit vor Ort ist.

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Projekte
Spende der Israelischen Botschaft
20. Januar 2021

Spende der Israelischen Botschaft

Heute haben wir in der Universitätsklinik für Pädiatrie Detska Klinika eine Spende der Israelischen Botschaft in Nordmazedonien und des Botschafters Dan Oryan übergeben. Die Spende im Wert von ca. EUR 12.000,- besteht aus Spritzenpumpen und Venensichtgeräten für den neonatalen Ambulanzdienst und ist Teil des PeriMAC-T Projekts von Project HOPE. Es zielt darauf ab, den neonatalen Transport im Land zu organisieren und die perinatale Mortalität und Morbidität zu reduzieren.

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Projekte
Project HOPE in der Sternstunden Bilanz des BR
12. Januar 2021

Project HOPE in der Sternstunden Bilanz des BR

Sehen Sie hier einen Bericht über unser Projekt in Nordmazedonien in der Sendung "Wir in Bayern" vom 12.1.2021

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Projekte
Gemeinsam stärker
11. Dezember 2020

Gemeinsam stärker

Mit dem derzeitigen Spendenergebnis können wir nun das Herzstück der Ambulanz anschaffen, einen Transportinkubator. Wir stützen uns dabei auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit MedCare Visions®, die uns mit ihrer Expertise im weiteren Projektverlauf zur Seite stehen.

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